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Dominolager vom 24. bis 29. April 2017 in Schönenberg

Eine coole Woche!


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Dominolager 2017 zum Thema "Vier Elemente"

Montag

Um 10.30 Uhr ging der Spass los. Wir fuhren mit dem Bus nach Talwil, nahmen den Zug nach Wädenswil und stiegen ins Postauto zum Lagerhaus. Wir wurden begleitet von Mundharmonikamusik, aber so schief gespielt, dass Moë vor Schreck ihren Koffer verlor. Zuerst wurden die Zimmer eingepufft und dann gab es traditionsgemäss Spaghetti zum Zmittag. Um uns besser kennen zu lernen, spielten wir am Nachmittag verschiedene Namensspiele. Jetzt war’s auch schon Abend geworden und es gab eine fantastische Kartoffelsuppe mit Wienerli. Das Abendprogramm bestand aus Singen und weiteren kreativen Spielen. Müde und erschöpft gingen wir ins Bett und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

Dienstag

Von lauter Musik wurden wir geweckt und um 8.30 Uhr gab es Zmorgen. Nadja machte eine Andacht zum Gleichnis vom verlorenen Schaf und wir sangen einige Lieder. Zum Lagerthema „Vier Elemente“ hatten wir dann einen Postenlauf. Da es draussen sehr kalt war, freuten sich alle auf die warmen Fajitas. Mit vollem Bauch modellierten wir wunderschöne Skulpturen aus Ton. Nach einer kurzen Pause ging es draussen weiter mit Fangis und alle hatten viel Spass. Nach dem Znacht kam der Casinoabend. Dort konnten wir Roulette, Geistesblitz, Set oder Lotto spielen und Armbrustschiessen. Gemeinsam verdienten wir uns unseren Gewinn: Glace für alle.

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Postenlauf zum Lagerthema „Vier Elemente“ – Smartiestragen

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Postenlauf zum Lagerthema „Vier Elemente“ – Feuertragen

Postenlauf zum Lagerthema „Vier Elemente“ – Huckepack

Mittwoch

Der nächste Tag begann wieder mit lauter Musik. Leider musste uns Samantha verlassen, weil sie zu fest krank war. Nach dem Frühstück hatten wir unser Morgenritual mit Singen und dem Gleichnis von der Perle. In Gruppen, die wir selber wählen durften, bauten wir eine „Chügelibahn“. Nach dem Bauende begaben wir uns nach draussen in den kalten Schnee. Wir brätelten unsere Würste, Schlangenbrot und Schoggibananen. Dann bereiteten wir uns auf den sogenannten „Spaziergang“ vor. Der anstrengende und kalte Spaziergang dauerte 2½ Stunden, als Belohnung gab es danach das Glace. Nach dem Duschen reparierten einige ihre Chügelibahn nochmals und das Leitungsteam bewertete die Bauwerke. Die Älplermakronen waren wie jedes Essen super lecker. Der Abend war sehr entspannend, da vier Leiter und Leiterinnen uns die Füsse massiert haben. Währenddessen malten die anderen Kinder Mandalas und knüpften Bändeli. Nach unserem täglichen Abendritual mit den Kerzen und den Seifenblasen gingen wir „leise“ ins Bett.

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Wir bauten Chügelibahnen.

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Auch dieses Jahr wurde im Schnee gegrillt.

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Die Wanderung wurde wegen dem Wetter zum Spaziergang abgekürzt.

Den einen war es immer noch zu lang…

Andere hatten viel Spass.

Donnerstag

Am Morgen wurden wir von „herrlicher“ Reggaemusik geweckt, die Pancakes machten die Musik aber sofort wieder wett. Das heutige Gleichnis lehrte uns, dass das Reich Gottes wie ein Baum aus einem Samenkorn wächst. Nach unserer Singeinlage teilten wir uns in verschiedenen Gruppen auf und machten uns an die Gottesdienstvorbereitung. Bei einigen Gruppe war die Konzentration etwas fragwürdig, aber Spass hatten alle. Nach dem Mittagessen hatten wir Stafetten. Es war anstrengend und lustig zugleich. Später machten wir noch ein wenig weiter mit dem Gottesdienst. In der Freizeit gingen viele Pingpongspielen oder machten Schlachten im Würfelraum, auch das Werwölfeln war im Gange. Das gesunde Abendessen war sehr schmackhaft. Nach dem Essen spielten wir unter der Leitung von Nicole und Franziska Spiele. Wir fingen mit Bodehöcklis an, dann Versteinerlis, Ballone-Verplatzen, Zeitunglesen, Möderlis und am Schluss noch Stimmen-Erkennen. Nach dem Spielabend und der Wochengeschichte „Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde“ folgte das Abendritual.

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In den Morgenandachten erzählten wir Gleichnisse aus der Bibel…

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… und machten lustige Sachen dazu.

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Die Stafetten waren auch dieses Jahr ein Höhepunkt…

… nicht nur zum Mitmachen, auch zum Zuschauen.

Freitag

Am Morgen wurden wir von Hühnermusik geweckt. Nach der Morgenandacht von Adi zum Thema „Taten statt Worte“ stellten wir Dominosteine auf und bemalten unsere Tonkreationen. Danach speisten wir Hamburger. Das Nachmittagsprogramm startete bei schönem Wetter mit der Lagerolympiade. Später erklärte uns Erich den spektakulären Solarkocher, wir versuchten, damit Popcorn zu machen, aber die Sonne schien zu wenig stark, so dass der Herd etwas nachhelfen musste. Wir genossen unsere Freizeit bis wir uns gegenseitig unsere Gottesdienstbeiträge vorführten. Zum Znacht gab es Nudeln mit Sauce, dann mussten wir leider vier Kinder verabschieden. Sobald es am Dunkeln war, machten wir uns aufgeregt auf zur Nachtübung. In Gruppen mussten wir alleine den Weg finden und immer wieder Rätsel lösen, bis wir alle im Wald wieder zusammenkamen und das Lasergame spielten. Den einen war’s zu gruselig, den anderen zu wenig, aber Spass hatten alle.

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Koch Erich erklärte uns den Solarkocher.

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Die Lagerolympiade fand bei schönstem Sonnenschein statt…

Samstag und Sonntag

Etwas müde lösten wir am Samstagmorgen das Wichteln auf, manch eine staunte, wer da die ganze Woche kleine Geschenke hingelegt hatte, andere hatten schon erraten, wer gewichtelt hatte. Nach dem letzten Schlussritual machten wir uns ans Putzen und schon ging’s ab aufs Postauto nach Hause. Am Sonntagmorgen feierten wir miteinander und mit allen Familien und der ganzen Gemeinde den Dominogottesdienst. Gekonnt wurden die Beiträge vorgeführt, sei es Tanz oder Theater, Bilder oder Wünsche, und wir durften die Taufe von Ivy miterleben. Beim Kirchenkafi wurden Erlebnisse mit den Eltern und Geschwistern geteilt und der Abschied schrittweise vollzogen.

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Es war wieder ein tolles Lager!

Zum Abschluss

Im Namen der reformierten Kirchgemeinde danken wir von Herzen allen Leiterinnen und Leitern, die ein weiteres unvergessliches Lager möglich gemacht haben. Wir danken den Kindern für ihr Dabeisein und Mitmachen, ihre Begeisterung und ihre Lebendigkeit. Und wir danken von Herzen den Eltern, die uns ihr Kind anvertrauen. Auf bald im nächsten Dominolager (23. – 28.4.2018) oder bei einer anderen Gelegenheit hier im Dorf und in der Kirche!

Nadja und Adi

Weitere Informationen zum Dominolager finden Sie hier.

 
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