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Dominolager 2018

Dominolager Bericht 2018

Montag, 23.4.2018
Heute kamen wir gut gelaunt in unserem Lagerhaus in Schönenberg an. Nachdem wir in unsere schönen Zimmer eingezogen sind und die feinen Spaghetti von Erich und Christina gegessen haben, gingen wir nach draussen für die Kennenlern-Spiele. Namenlernen, Haus und Umgebung erkunden und auch die Lagertraditionen wie Wochengeschichte und Abendritual entdecken machten müde. Darum gingen wir nach dem Kerzenanzünden ins Bett. Nach einigen Einschlafschwierigkeiten der Jungs konnten wir in Ruhe und friedlich schlafen.

Dienstag, 24.4.2018 (Gruppe Moë)
Frühmorgens gingen einige schon Pingpong spielen. Sppäter assen wir alle in Ruhe unser >Frühstück. Dank wunderschönem Wetter konnten wir draussen den Postenlauf durchführen. Leider erlitt Timo dabei eine Verletzung, die sich am Abend als Armbruch entpuppte. Am Mittag assen wir feine Fajitas, aber noch nicht genug, am Nachmittag besuchten wir die Tirggelfabrik Suter in Schönenberg. Es war der Hammer! Nicht nur Geschichte und Herstellung wurden uns erklärt, wir durften auch noch selber Tirggel backen. Zurück im Lagerhaus bastelten wir eigene Pingpongschläger und anderes tolles Zeug.
Um 20 Uhr trafen wir uns dann vor dem Gruppenraum, „Casinoman“ Adi wartete auf uns und erklärte, wie es im Dominocasino läuft: Jede und jeder bekam 5 Chips, um zu spielen. Das Ziel war, möglichst viele Chips zu gewinnen, um damit das Glace nach der Wanderung zu erspielen. Wir haben es (wie jedes Jahr) geschafft! Aufgestellt gingen wir in den Würfelraum, um die Wochengeschichte zu hören und das Abendritual zu machen. Danach ging‘s ins Bett.

Mittwoch, 25.4.2018 (Gruppe Iain)
Am Morgen wurden wir wie immer mit dieser komischen und alten Musik geweckt. Nach dem Zmorgen und der Andacht von Maria mussten wir uns für die Wanderung bereit machen. Um 10.30 Uhr brachen wir auf. Nach einer Weile blieben wir stehen, verbanden uns die Augen und gingen blind weiter, während andere uns führten. Irgendwann kamen wir bei der Feuerstelle an, wo wir unsere Würste und Schlangenbrot brieten. Zum Dessert gab’s Schoggibananen. Danach wanderten wir weiter bis zum Bahnhof Pfäffikon, um dort in den Zug nach Rapperswil zu steigen. Dort eilten wir an den See, um das Schiff nach Wädenswil zu erwischen. Das Beste auf dem Schiff war der starke Wind und die Wasserspritzer, die um uns herumflogen. Von Wädenswil aus fuhren wir mit dem Postauto nach Schönenberg zurück, wo wir das im Casino erspielte Glace genossen. Es war eine schöne, aber sehr anstrengende Wanderung. Zum Glück warteten feine Älplermakronen auf uns. Der Abend war sehr ruhig. Entspannende Musik lief und wir konnten uns die Füsse massieren lassen.

Donnerstag, 26.4.2018 (Gruppe Vona)
Am Morgen sprangen wir aus dem Bett, weil wir den leckeren Geruch von Pancakes in unserer Nase hatten. Sie schmeckten sensationell! Nach der Andacht mit einer weiteren Geschichte von Maria machten wir uns an die Vorbereitungen für den Gottesdienst am Sonntag. Eine Gruppe studierte einen Tanz zu „rooftop“ ein, eine bastelte die Taufkerzen und die Geschenke für die Taufkinder, eine stellte in Pantomime unser Lager dar und die letzte übte ein Theater mit Mariageschichten. Das leckere Curryreis haute uns von den Socken. Nach einer langen Freizeit hatten wir sehr viel Spass bei den verschiedenen Stafetten. Sie waren toll, aber auch mega anstrengend. Trotz dem bewölkten Wetter war es ein schöner Tag gewesen. Und der Abend wurde noch besser: Wir versammelten uns im Gruppenraum für einen spannenden und abwechslungsreichen Spieleabend mit Franziska: „Versteinerlis“ und „Bodehöcklis“ luden zum Tanzen und Hüpfen ein, bis die Balken sich beugten. Danach verplatzten wir Ballone, die an unseren Knöcheln festgebunden waren, was gewissen empfindlichen Ohren nicht sehr gut bekam. Dann spielten wir noch Mörderlis und ein Spiel, bei dem Gehörsinn und Namenkenntnis geprüft wurden. Man sollte hier vielleicht noch erwähnen, dass Adi und Nadja die Stimmen ihrer eigenen Kinder nicht mit Bravour erkannten. Leider mussten wir dann aus Zeitgründen den Spieleabend beenden und zum Abendritual übergehen. Um 22 Uhr mussten die Kinder dann ins Bett, obwohl sie voll Panik auf die nicht statt findende Nachtübung warteten. Nach einer guten halben Stunde waren dann alle ruhig und reisten im Land der Träume.

Freitag, 27.4.2018 (Gruppe Till/Mischa)
Am nächsten Morgen gab es zum Zmorgen Zopf und Nutella. In der Andacht sangen wir unsere Lieder und hörten eine Geschichte von Maria. Der restliche Morgen war frei, um entweder für den Gottesdienst zu üben oder draussen bei schönem Wetter Spiele zu spielen. Die Hamburger zum Zmittag mundeten den meisten sehr. Kaum war die Verdauungspause vorbei, began Adis legendäre Lagerolympiade. Die Dreiergruppen massen sich in verschiedenen Disziplinen, welche von Tabu über Schwedenschach bis zum Fussball reichten. Aufgrund der Erschöpfung vieler Kinder (und Leiter!) gab es eine kurze Verschnaufspause. Vor dem Znacht versammelten wir uns im Gruppenraum, um alles für den Gottesdienst das erste Mal aufzuführen. Auch die Wochengeschichte holten wir noch ein wenig nach. Und wir genossen das letzte, vorzügliche Mahl, das unsere beiden genialen Köche vorbereitet hatten. Nudeln mit Paprikasauce und Zucchetti.
Am letzten Abend sollte eine Disco stattfinden – nur leider kam die Nachtübung dazwischen… Adi hatte dafür eine grausige Bauernhof-Fehde erfunden, in der drei Brüder sich um das Erbe das Glühwürmli-Hofes stritten. Die Angst kitzelte manchen ein wenig oder auch sehr viel, so dass alle genug zu erzählen hatten von diesem Abendteuer im Dunkeln.

Samstag und Sonntag (Nadja und Adi)

Zmorgenessen, packen, putzen und Abreise… Nein, da war noch mehr: Das Wichteln haben wir aufgelöst und manch eine staunte, wer da die Woche durch kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten hingelegt hatte. Ein letztes Mal ärgerten wir uns über die schlechten Kerzen, die einfach nicht brennen wollten, obwohl wir so viel Schönes zu berichten hatten. Und wir verplatzten wie jedes Jahr Seifenblasen für das, was uns leid tut: der Abschied von den 6. Klass-Kindern, die das letzte Mal dabei waren, der Armbruch von Timo, der praktisch das ganze Lager verpasste, andere grosse und kleine Schmerzen.
Kaum zuhause sahen wir uns am Sonntag wieder, um miteinander und mit allen Angehörigen einen fröhlichen Gottesdienst zu feiern. Darin wurden unsere drei Taufkinder getauft und wir freuten uns sehr, das mit ihnen zu erleben.
Und nun bleibt uns wie immer noch dies:
Ein riesiges, herzliches Dankeschön ans Team, egal ob alt oder jung, die Zusammenarbeit war einfach toll!

Und auf ein nächstes Dominolager im 2019!

Domino

Die Lagergruppe 2018: 30 Kinder und 11 Leitende

Domino

Beim ersten Postenlauf messen wir unsere Kräfte in verschiedenen Disziplinen: beim Stemmen von Gewichten...

Domino

... beim Huckepacktragen...

Domino

... und in der Feinmotorik beim Aufstellen der Dominosteine.

Domino

Das fertige Domino wartet auf den ersten "Schupf".

Dominoi

Ein Ausflug führt uns in die Tirggelfabrik Suter.

Domino

Ausgerüstet nach Hygienestandards warten wir auf unseren Einsatz.

Domino

Wir dürfen selber Tirggel formen.

Domino

Die fertigen Kunstwerke vor dem Backen.

Va-Ki

Beim Basteln kneten die einen gemütlich Fimo.

Domino

Die anderen sägen und schleifen fleissig an den selbergemachten Pingpongschlägern.

Domino

Im Team geht's immer besser.

Domino

Nun ist es Zeit für den Casinoabend!

Wir spielen um den Gemeinschaftsgewinn: ein Glace für alle!

Domino

Unsere Wanderung führt uns durch wunderschöne Landschaften, die wir trotz Pollensturm geniessen.

Domino

Zurück geht's mit dem Schiff über den Zürichsee.

Domino

Bei den Stafetten lassen sich die Leitenden immer wieder neue Disziplinen einfallen.

Domino

Manchmal müssen sie sie sogar selber vorzeigen.

Domino

Gekonnt machen die Kinder sich an die Herausforderung.

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Schon ist es Zeit für die Lagerolympiade mit Tabu...

Domino

...Fussball, Schwedenschach, Pingpong und Töggele.

 
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