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Pfarrstellen

Wie reduziert man ein Pfarramt?


Pfarramt Langnau am Albis ab Sommer 2014

40% ist eine grosse Zahl, wenn es um die Reduktion der Pfarrstellen geht. Wo sparen wir das ein? Was wird gestrichen? Was ausgelagert?
Die Kirchenpflege und das Pfarrteam haben sich sehr sorgfältig mit dieser Frage auseinandergesetzt. Nicht nur intern, sondern auch mit einer breiten Umfrage in der Bevölkerung und im Gespräch mit der Pfarrwahlkommission. Dennoch war auch bald klar: Streichen können wir nichts, ohne dass es weh tut oder bedauert wird. Alle pfarramtliche Tätigkeiten, welche in den letzten Jahren von unserem Pfarrteam geleistet wurden, sind wichtig und auch vertretbar. Bei der Sichtung wurde das „offensichtlich“: Sobald etwas zum Streichen vorgeschlagen wurde, kamen sofort die Gegenargumente dazu. Entscheide mussten gefällt werden, aber in einer grossen Offenheit. Schliesslich lebt das Pfarramt von dieser Offenheit, von der Möglichkeit, Herzblut hineinzugeben, von Freiräumen, die Kreativität zulassen. Die Offenheit ist auch nötig, weil wir nicht wissen, wer im Sommer zu unserem Pfarrteam stossen wird. Jeder und jede, die neu anfängt, soll einen Handlungsspielraum bekommen.
Was können wir in dieser Offenheit nun konkret sagen in Bezug auf das, was sich ändern wird und das, was gleich bleibt, zumindest anfangs?

Daran ändert sich nichts!
Nichts ändern wird sich in Bezug auf die sogenannten Kasualien. Es ist uns allen ein grosses Anliegen, dass Menschen in der Trauer und auch in der Freude begleitet sind vom Pfarramt. Nichts ändern wird sich auch daran, dass das Pfarramt Langnau seelsorgerisch da ist, präsent im Dorf sein möchte und erreichbar bleibt. Grundsätzlich bleiben auch die Schwerpunkte, also die Kinder- und Jugendkirche und der Gospelchor beim Pfarrehepaar Papis und die Erwachsenen- und Seniorenkirche bei der dritten Pfarrperson, es bleibt aber auch eine Flexibilität zwischen den Schwerpunkten.

Religion und Kultur und überhaupt Kinder- und Jugendkirche

Was wir mit schwerem Herzen streichen mussten, ist der Religionsunterricht an der Oberstufe in Langnau. Bis zu diesem Schuljahr haben sowohl Jörg Häberli als auch Adrian Papis auf gegenseitigen Wunsch sowohl der Schule als auch der Kirche weiterhin Religion und Kultur erteilt, obwohl die Bildungsdirektion keine Pfarrpersonen mehr wollte. Dieses Pensum müssen wir nun aufgeben. Bereits reduziert auf dieses Schuljahr wurde die Konfarbeit. Bis letzten Sommer erteilten wir zu dritt Konfunterricht, was sowohl für die Jugendlichen, als auch für uns als Pfarrteam eine Bereicherung war, aber natürlich ein „Luxus“, auf den wir fortan verzichten müssen.

reformiert.Langnau
Reduziert werden soll auch die Arbeit für das reformiert.Langnau. Nicht nur das Schreiben der Artikel braucht viel Zeit, sondern auch die Redaktionsarbeit. Bereits ab März 2014 wird das reformiert.Langnau, so beliebt es auch ist, nur noch alle vier Wochen erscheinen, wie das in den meisten anderen Kirchgemeinden üblich ist. Nichts desto trotz sollen alle nötigen Informationen und auch weiterhin Gedanken zum Leben und zur Welt Platz darin finden.

Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Seniorenkirche
In der Erwachsenenbildung und in der Seniorenkirche besteht im Moment die grösste Offenheit. Die neue Pfarrperson soll hier einen Handlungsspielraum erhalten und selber entscheiden, welche der bestehenden Gefässe sie weiterführen wird. Wir sind froh, in der Lage zu sein, gute bestehende Angebote zu haben, aber wir sind auch offen für neue. Im Bereich Elternbildung werden die Erziehungskurse, welche Adrian Papis angeboten hat, ausgelagert, das heisst, sie gehören nicht mehr zur pfarramtlichen Tätigkeit.

Reduktionsmöglichkeiten zum Ausprobieren

Nach der Sichtung der Tätigkeiten fragten wir uns nach Reduktionsmöglichkeiten innerhalb der einzelnen Felder. Soll das Pfarramt weiterhin alle, die 80 Jahre alt werden, besuchen, obwohl der Besuchsdienst erst ab 86 Jahren geht? Wie können wir das Jugendkirche-Programm verschlanken und Angebote aus anderen Bereichen dafür nützen? Wo können Freiwillige oder andere Mitarbeitende uns so unterstützen, dass die Arbeit weniger wird? Welche Angebote können auch ohne Pfarrperson bestehen? Sie wissen es schon, solche Fragen sind schwierig und die Antwort darauf bleibt auch oft ein Experiment. Nur sind wir ab Sommer darauf angewiesen, solche Experimente zu wagen.

Regionale Möglichkeiten
Womit wir bei einem weiteren Fragefeld sind. Im Zuge des Reformprozesses KirchGemeindePlus werden regionale Möglichkeiten angedacht. Es gibt Bereiche im Pfarramt, aber auch allgemein in der Kirchgemeinde, welche gut regional funktionieren können. Zum Beispiel die Jugendarbeit oder gewisse Verwaltungsarbeiten oder auch die Erwachsenenbildung. Ein Beispiel aus der Praxis: Im Zürcher Weinland wurde vor ungefähr drei Jahren ein Pfarrer für den ganzen Bezirk angestellt für Erwachsenenbildung. Er stellt ein attraktives Programm für alle Kirchgemeinden zusammen und hält selber die Erwachsenenbildung ab. Die Pfarrpersonen in den Gemeinden sind entlastet, zumal Erwachsenenbildung viel Vorbereitungsarbeit braucht, die Konkurrenz auf dem „Markt“ sehr stark ist und sich meistens nicht sehr viele Leute in einer einzelnen Kirchgemeinde dafür interessieren.

Visionen für den Sonntagsgottesdienst
Im Rahmen von KirchGemeindePlus und im Rahmen der Pfarrstellen-Reduktion muss auch der Sonntagsgottesdienst überdacht werden. Eine gute Predigt braucht viel Vorbereitung. Wir haben in der Kirche alte Traditionen, wie wir hier reduzieren könnten, ohne die Qualität zu mindern. Der Kanzeltausch zum Beispiel wird in kleineren Pfarrämtern gern gebraucht. Sprich: Am einen Sonntag feiert die Langnauer Pfarrperson Gottesdienst in Langnau und in einer anderen Kirchgemeinde, am nächsten Sonntag die dortige Pfarrperson in beiden Kirchgemeinden, quasi zwei in einem. Natürlich bedingt das flexiblere Gottesdienstzeiten, es birgt aber auch die Chance, mal jemanden anders zu erleben und zu hören. In unserem Nachbarbezirk gibt es eine langjährige Tradition von Regionalgottesdiensten, das heisst vor allem in den Schulferienzeiten wird dort nur noch an einem von drei Orten Gottesdienst gefeiert, ein Fahrdienst bringt die Gottesdienstbesuchenden aus den anderen beiden Orten hin. Der Nachteil ist offensichtlich: Es wird nicht mehr immer in jeder Kirche jeden Sonntag einen Gottesdienst geben. Der Vorteil: Statt zehn oder fünfzehn verstreute Kirchenmitglieder in viel zu grossen Kirchen sammeln sich dann vielleicht wieder so viele, dass ein Gemeinschaftsgefühl entsteht. Beim Überlegen ist uns noch eine dritte Möglichkeit in den Sinn gekommen. Viele Menschen heute sehnen sich nach Ruhe und Besinnlichkeit. Warum nicht ab und zu einen rein liturgischen Gottesdienst gestalten mit Musik, Gebeten, besinnlichen Texten? Diese drei Möglichkeiten wurden erstmals visioniert, was davon wie und wann umgesetzt wird, wird sich zeigen, ausprobieren würden wir alles gern.

Überregionales und Landeskirchliches
Fraglich bleibt auch das grosse Engagement, welches das Pfarramt Langnau immer wieder für Überregionales und für die Landeskirche betreibt. Neben den dauernden Pflichten wie der Militärseelsorge, dem Dekanatsbüro oder der Notfallseelsorge übernahmen wir immer wieder Vorbereitungen für Anlässe, Referate, Delegationen und andere Mitarbeiten im landeskirchlichen und regionalen Gebiet. Auch das Begleiten eines Vikariates gehört dazu oder das ganze Engagement für KirchGemeindePlus. Wie wird sich all diese Arbeit entwickeln? Wie viel Zeit haben wir noch dafür? Wie viel Zeit müssen wir dafür haben, weil es die Zukunft betrifft?

Vieles ist noch unklar. Das ist nicht immer einfach auszuhalten, für Sie nicht und für uns nicht. Wir hoffen und wünschen uns allen die Bereitschaft, auszuprobieren, neue Wege zu gehen, auch umzukehren, wenn es nicht gut ist, aber auch offen zu werden für die Chance, die eine Reduktion bietet: die Besinnung aufs Wesentliche. Und wesentlich, darin sind sich sowohl die Ergebnisse der Umfrage wie auch die internen Diskussionen einig, wesentlich ist, dass es ein Pfarramt Langnau gibt, das für die Menschen da ist und mit den Menschen unterwegs ist. Das soll vor und über allen Angeboten, Events und Pflichten stehen. Dazu bekennen wir uns.

Nadja Papis-Wüest

Mit der Pfarrwahlkommission in die Zukunft


Ende August 2014 geht Jörg Häberli nach 35 Jahren in Pension. Sein Rücktritt fällt in eine unruhige Zeit: Die Mitgliederzahlen gehen zurück, im Kanton sind Fusionen von Kirchgemeinden angedacht. Um für Langnau das Optimum herauszufinden und zu -holen, ist am 23. September an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung eine Pfarrwahlkommission gewählt worden.

Am 2. September 1979 ist Jörg Häberli, übrigens gleichzeitig mit Christian Keller, gewählt worden. Wenn er im kommenden Jahr nach den Sommerferien altershalber zurücktritt, kann er somit auf nicht weniger als 35 Jahre Pfarrdienst in Langnau zurückblicken. Eine prägende Zeit, für ihn, aber auch für die Gemeinde. Es wäre so schon schwer genug: einen Ersatz zu finden, der Vergangenes nicht enttäuscht, sich aber gleichwohl Freiräume für Neues nehmen darf und muss.
Es kommen noch weitere Faktoren hinzu: Schleichend ist in den letzten Jahren die Mitgliederzahl zurückgegangen, spezifisch jedoch weder in Langnau noch in der reformierten Kirche. Der Umfang der Pfarrstelle(n) ist aber mit dieser Zahl verknüpft: Einst hatte Reformiert-Langnau noch über 3000 Mitglieder, das ergab ohne Diskussion zwei volle Stellen. Die Zeiten liegen jedoch Jahre zurück.

Gebot der Vernunft
Im Moment verfügt man über 200 Stellenprozente: 100 % der ordentlichen Pfarrstelle von Jörg Häberli, 50 % der Ergänzungsstelle von Adrian Papis und 50 % Gemeindepfarrstelle von Nadja Papis-Wüest. In den letzten Monaten hat sich die Kirchenpflege eingehend und mehrfach mit der Situation beschäftigt. Was klar geworden ist: Mit 2358 Mitgliedern (Stand 31.12.2012) lässt sich die jetzige Dotation nicht mehr halten.
Nach einigem Hin und Her traf knapp vor der Versammlung die verbindliche Antwort des Kirchenrates ein. Die ordentliche Stelle mit ihren 100 % steht ausser Diskussion. Doch schon beginnen die Varianten: Wählt man für die Ergänzungsstelle bis Ende der Amtsperiode im Frühjahr 2016 jemand auf ordentlichem Weg, stehen Langnau nur noch 30 % zu. Ist es «nur» ein Stellvertreter oder eine Stellvertreterin, bewilligt der Kanton angesichts der noch nicht klaren Situation mit den allfälligen Fusionen 50 %.
Und die Gemeindepfarrstelle? Sind die 50 % noch zu halten? Im Prinzip ja, aber: Die Gemeinde steht finanziell solide da, die Steuereinnahmen flossen aber auch schon reichlicher. Für die Kirchenpflege ist es deshalb ein Gebot der Vernunft, den Umfang dieser Stelle auf 30 % zu reduzieren.

Nathalie Jost als Präsidentin
Die Kirchenpflege hätte es sich einfach machen können und den Kirchenrat bitten, bis 2016 eine Stellvertretung abzuordnen. Sie gelangte aber zur Überzeugung, dass es durch das Zusammenspiel der vielen verschiedenen Faktoren sinnvoller ist, die Situation in einer Pfarrwahlkommission einlässlich zu diskutieren.
Von Amtes wegen gehören ihr alle sieben Mitglieder der Kirchenpflege an, der Vorteil ist aber, dass so noch weitere Personen offiziell hinzugezogen werden können. 14 sind es jetzt an der Zahl, alle wurden einstimmig gewählt. Das Präsidium liegt bei Nathalie Jost.

Werner Zuber

Die Kommission
 
Hinzugewählt: Jrene Bianchi, Richard Bühler, Fabian Gähwiler, Thomas Hodel, Isabelle Kummer, Robert Teuscher, Nathalie Jost (Präsidentin).
Von Amtes wegen: Erwin Oertli, Heinz von Aesch, Ursula Haydon, Urs Knus, Beat Nussberger, Rolf Solèr, Esther Ziegler.

Ein Prozess beginnt…


Irgendwie gehört es zum Wesen der Institution Kirche, dass sie vorausblickt und vorausblicken muss. Kirchenpflege, Pfarrkonvent und Mitarbeitende haben sich an der Retraite vom 24. März eingelassen auf den nächsten langfristigen Prozess, nämlich die Frage, wie es 2014 nach der Pensionierung von Jörg Häberli weiter gehen soll.
Es ist nicht so, dass wir es kaum erwarten können, sondern vielmehr dass wir seine Tätigkeit, seine Erfahrung und seine Vernetzung hier in Langnau kennen, schätzen und missen werden. Der Übergang, wie auch immer er aussieht, soll allen möglichst leicht gemacht werden, dazu braucht es eine sorgfältige Vorbereitung.

Dieser neue Prozess birgt auch neben dem Abschied von Jörg Häberli Schmerzhaftes. Während die Kirchgemeinde Langnau trotz Austritten und dank Eintritten über Jahre hinweg praktisch gleich viele Mitglieder hatte, sehen wir uns seit letztem Jahr mit einer Austrittsschwemme konfrontiert, die uns unter die «magische» Marke 2'500 Mitglieder gebracht hat. Die Auswirkung von Seiten der Landeskirche her ist klar abzusehen: Es wird vermutlich eine Reduktion bei den Pfarrstellen geben. Wie viel und wann ist im Moment noch offen. Die Kirchenpflege, das Pfarrteam und auch die Mitarbeitenden müssen sich dennoch jetzt schon damit auseinandersetzen.
Wie verändert sich das Pfarramt Langnau bei einer Reduktion? Was könnte ausgelagert, was gestrichen, was reduziert werden? Was heisst das für die Kirchgemeinde, für die Mitarbeitenden und nicht zuletzt für die Stellen, die 2014 neu zu besetzen sind? Das sind schwierige und manchmal auch schmerzhafte Fragen. Wir alle sind besser im Aufbauen, im Kreieren und Wünschen als im Streichen oder Reduzieren. Und uns allen gefällt es so, wie es jetzt ist. Ich bin mir sicher, den meisten geht das ähnlich in unserer Kirchgemeinde. Darum ist es wichtig, dass wir alle miteinander diesen Weg gehen, Verständnis füreinander aufbringen und uns darauf besinnen, was unsere Aufgaben sind und wie wir sie miteinander anpacken können.

Für Kirchenpflege, Pfarrkonvent und Mitarbeitende:
Nadja Papis-Wüest

Es bleibt bei zwei vollen Pfarrstellen


Die Mai-Kirchgemeindeversammlung 2011 hat die Verlängerung der gemeindeeigenen Pfarrstelle klar bewilligt.

Seit dem 1. Juli 2000 verfügt die Kirchgemeinde über drei verschiedene Anstellungsformen im Pfarramt: zu 100 Prozent über eine ordentliche Pfarrstelle und zu je 50 Prozent über eine Ergänzungs- und eine gemeindeeigene Pfarrstelle. Massgebend für den Charakter ist die Zahl der Mitglieder: 2448 betrug sie Ende 2010 – 3000 wären für zwei ordentliche Pfarrstellen nötig. Letztmals wurde die gemeindeeigene Pfarrstelle 2008 bewilligt, damals noch an der Urne; nach einer Gesetzesänderung war jetzt die Kirchgemeindeversammlung zuständig.
Die Diskussion war kurz, zu umfangreich ist der Nutzen zweier voller Pfarrstellen. Gleichwohl bleibt das Thema aktuell: Im März des nächsten Jahres finden überall im Kanton die Pfarrwahlen statt, neu nur noch für eine vier- statt wie bisher eine sechsjährige Amtsdauer. Im August 2014 wird dann Jörg Häberli pensioniert. Deshalb ist die Verlängerung der gemeindeeigenen Pfarrstelle auch auf Ende 2014 befristet. Kirchenpflegepräsident Erwin Oertli: «Durch das gewählte Vorgehen hoffen wir, den Übergang nicht nur organisatorisch, sondern auch personell gut vollziehen zu können.»

Ausgeglichene Rechnung
Praktisch eine Punktlandung gab es bei der Jahresrechnung. Bei Ausgaben und Einnahmen von 1,173 Millionen Franken resultierte ein Überschuss von 565 Franken. Trotz der Orgelrevision für 62000 Franken im letzten und Mehrkosten von 72000 Franken für das 300-Jahr-Jubiläum im laufenden Jahr steht die reformierte Kirchgemeinde damit finanziell solide da.
Man ist froh um dieses Polster, wie Erwin Oertli erläuterte. Das Kirchgemeindehaus ist 30 Jahre alt – und damit auch die Pfarrwohnung im obersten Stock. Haus und Wohnung sind in einem verbesserungswürdigen Zustand. Dies trat schon in der Amtsperiode 2006-10 zutage, als in einer ersten Phase der Sanierungsbedarf von Kirche und Kirchgemeindehaus parallel ermittelt wurde.
Der 60000-Franken-Kredit für die Orgel-Generalrevision wurde um 2800 Franken überschritten. Auch deshalb, weil man die Gelegenheit nutzte, um mit einer Pedalheizung und eingefrästen Schlitzen im Orgeltürchen das Klima zu verbessern beziehungsweise zu entfeuchten.

Höhepunkt steht bevor
1711 gegründet, feiert die Kirchgemeinde heuer ihr 300-jähriges Bestehen. Das Essen für die freiwilligen Mitarbeiter, eine Ausstellung und ein Konzert sind schon Vergangenheit, der Höhepunkt steht aber noch bevor: Am 3. Juli, um 10 Uhr, beginnt der Festgottesdienst. Im Anschluss daran disloziert man in die Schwerzi. Abends zuvor treffen sich die Konfirmanden-Jahrgänge 2004-2011 zu einer Party im Turbine-Theater.
Werner Zuber

 
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